Bevor Sie gehen!

Sie haben noch nicht das Richtige für sich finden können?

Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Wohin?*
Was?*
Datenschutz*

* Pflichtfelder

Wer sagt hier was von „Saustall“?!

Jeder kennt es – fast jeder isst es: das Schwein. Doch was sollte man wissen? Was passiert auf einem Bauernhof mit Schweinehaltung? Kann man beim Schweinebauern Urlaub machen?
Hier gibt’s die Antworten:

Schweine beim Sonnenbaden im Sand

Wer ist eigentlich wer?

Ein weibliches Schwein ist die Sau, ein männliches nennt man Eber. Die Babys heißen Ferkel.

 

Ferkelaufzucht

Landwirte halten Sauen, damit sie Ferkel bekommen. Eine Sau bekommt im Schnitt 12 Ferkel. Die Ferkel bleiben mehrere Wochen bei der Muttersau und werden gesäugt. Wenn sie 7 bis 8 kg wiegen, kommen sie in einen Stall mit anderen Jungtieren; in den Ferkelaufzuchtstall.

Der Blick in den Schweinestall

Wenn die Jungtiere ca. 30 kg wiegen, kommen sie in den Maststall. Hier hat der Bauer die Schweine weiterhin gut im Blick. Und er sorgt z. B. mit Seilen, Jutesäcken, Holzklötzen oder Wühltürmen zum Spielen und Knabbern für Beschäftigungsmöglichkeiten, damit sie sich wohlfühlen, gesund bleiben und gut entwickeln. Durch das richtige Futter wie Getreide und Sojaschrot, das sehr eiweißhaltig ist, werden die Schweine immer größer bis sie nach gut 100 Tagen ihr Schlachtgewicht (120 – 130 kg) erreicht haben. Das Fleisch wird dann zu verschiedenen Lebensmitteln verarbeitet, wie z. B. Mettwurst, Schinken und Schnitzel.

Warum darf ich nicht in den Schweinestall?

Bei der Schweinehaltung gelten hohe Hygiene- und Sicherheitsvorschriften, damit Krankheiten, wie z. B. die Schweinepest, sich unter den Tieren nicht verbreiten können. Daher ist das Betreten des Stalls nicht auf allen Höfen möglich. Der Landwirt oder die Landwirtin entscheidet, wer den Stall betreten darf.

Ferkelaufzucht oder Schweinemast

Die meisten Betriebe haben entweder Sauen und Ferkelaufzucht oder Schweinemast.

 

Es gibt allerdings auch Betriebe, die alle Phasen der Erzeugung selbst durchführen.